Unabhängig von der Zeit oder Ihrem Budget, unabhängig vom Ort oder dem Anlass: Die Möglichkeiten eines Zusammenspiels zwischen einer Speise und einem Wein sind immer vielfältig. Es sind ganz schlicht und einfach die Prinzipien der Harmonie, die an den gesunden Menschenverstand des Weinkenners appellieren. Dabei handelt es sich um Empfehlungen, keine Dogmen, und so manches Mal kann es Vergnügen bereiten, diese erfolgreich zu umgehen.
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Die Reihenfolge der Weine , die im Laufe eines Essens serviert werden, sollte in der Regel von leicht zu kräftig, von weiß zu rot, von trocken zu süß und von jung zu alt gehen.
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Die Texturen des Weines und des Gerichts (schmelzend, dicht, fest oder flüssig) müssen sich gegenseitig respektieren. Die Wahl des Weines erfolgt entsprechend dem Hauptbestandteil der Speise, aber vor allem entsprechend der Art und Weise ihrer Zubereitung und der Soße, die sie begleitet.
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Die Aromen des Weins und eines Gerichts sollen einander ergänzen, ohne sich zu überbieten, das heißt, sie sollten nicht aufeinander prallen und der Gaumen darf nicht durch ihre Kraft betäubt werden.
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Und schließlich, vergessen Sie einfach alles soeben Gelesene! Das Ergebnis sollte harmonisch sein, aber es ist ihr ganz persönlicher Genuss, den Sie herausfinden müssen. Seien Sie innovativ, experimentieren Sie, diskutieren Sie und treffen Sie eine Entscheidung.
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